Lernen Sie, Zitronensamen richtig zum Keimen zu bringen
Der Zitronenbaum, wie er umgangssprachlich genannt wird, ist ein fruchttragender Baum, ein Zitrusgewächs, schmackhaft und sehr aromatisch. Außerdem stammt dieser Baum ursprünglich aus Asien und kann auf den meisten Feldern und sogar im Topf kultiviert werden. Damit man jedoch von dieser Zitrusfrucht richtig profitieren kann, muss man zunächst lernen, wie Zitronensamen zum Keimen gebracht werden.
Es ist ebenfalls wichtig zu wissen, dass zum Keimen von Zitronensamen bestimmte Tricks notwendig sind, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.
Tricks und Tipps, um Zitronensamen keimen zu lassen
Angesichts dessen sehen wir uns im Folgenden einige Tricks und Tipps an, damit uns dies problemlos gelingt:
Trick, um Zitronensamen keimen zu lassen
Es ist entscheidend, ein paar Tricks und Tipps zu kennen, um unser Ziel zu erreichen. Dafür sollten wir besonders auf Folgendes achten:
Wie bringt man einen Zitronensamen zum Keimen?
- Beim Schneiden der Früchte muss darauf geachtet werden, die Kerne nicht zu zerschneiden, um sie nicht zu beschädigen.
- Sobald wir die Samen in den Händen haben, waschen wir sie gründlich und entfernen das Fruchtfleisch, das noch an ihnen haftet. Dann öffnen wir mit dem Fingernagel den oberen Teil des Samens.
- Es ist ebenfalls wichtig, die Samen waagerecht auf ein Saatbeet zu legen, das aus einer Mischung aus Kokosfaser und Wurmhumus besteht.
- Die Zitronensamen sollten mit 1 cm Erde bedeckt und gegossen werden, bis sie feucht sind.
- Das Saatbeet sollte an einem warmen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung aufbewahrt werden.
Aber wie lange braucht es, bis Zitronensamen keimen?
- Bereits nach 15 Tagen beginnen die Zitronensamen zu keimen. Wenn die Pflanzen kräftig sind, können sie umgepflanzt werden.
- Es ist wichtig, die Erde feucht zu halten und sich um diese wunderbare Pflanze sorgfältig zu kümmern.
Wie man Zitronensamen im Wasser keimen lässt
Dies ist in der ersten Phase möglich, das heißt, es ist möglich, Zitronensamen im Wasser keimen zu lassen. Das Vorgehen ist einfach:
- Zuerst legt man den Samen nach gründlichem Waschen ins Wasser.
- Man kann ihn in ein Glas Wasser oder ein kleines Gefäß legen, darf aber nicht vergessen, das Wasser täglich zu wechseln. Das ist unerlässlich, um zu verhindern, dass schädliche Bakterien entstehen.
- Nach einer Woche können wir beobachten, wie der Same an Volumen zunimmt und bald seinen ersten Trieb bilden wird.
- Schließlich ist es an der Zeit, ihn in einen Topf oder eine Baumschule zu pflanzen. Es wird nicht lange dauern, bis man die Keimlinge sieht.
Empfehlungen
Erinnern wir uns beim Einlegen der Samen ins Saatbeet daran, dies waagerecht zu tun und ein Substrat mit einer Mischung aus 60 % Kokosfaser und 40 % Wurmhumus zu verwenden.
Die Samen und deren Qualität sollten ebenfalls sorgfältig ausgewählt werden, denn wenn sie nicht von guter Qualität oder bereits zu alt sind, könnten sie ihre Keimfähigkeit verloren haben. Nicht alle Samen gehen auf, und die, die nicht keimen und durch Feuchtigkeit verfaulen, können auch die anderen Samen befallen.
