Achtung bei diesen Geräten: Sie verbrauchen nachts doppelt so viel – Schalten Sie sie aus
In der aktuellen Energiekrise ist es wichtiger denn je, auf den Verbrauch von Geräten zu achten: Besonders nachts sollten Sie sie ausschalten. Andernfalls wird Ihr Geldbeutel stark strapaziert.
Hohe Rechnungen – der Albtraum der Italiener
Wer in Italien zu Beginn des Jahres auf eine wirtschaftliche Verbesserung gehofft hatte, wird leider enttäuscht: Die Enttäuschungen des gerade vergangenen Jahres 2022 werden sich auch 2023 fortsetzen – und möglicherweise sogar noch zunehmen.
Seit zwei Jahren befindet sich Italien wie der Rest der Welt in einer wirklich schwierigen Situation. Die Wirtschaft bricht ein, Arbeit wird knapp, und die hohen Rechnungen flattern am Monatsende ins Haus.
Die teure Energie, die wir bezahlen müssen, wird zunehmend untragbar. Viele italienische Familien kommen kaum noch über die Runden und stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand. Wenn auch Sie alles versuchen, um Horrorrechnungen zu vermeiden – etwa durch das Überwachen des Strom-, Wasser- und Gasverbrauchs – haben wir einen Tipp, der Ihnen mit Sicherheit Geld sparen wird.
Achten Sie besonders auf diese Geräte. Achtung: Wenn Sie diese nachts eingeschaltet lassen, verbrauchen sie doppelt so viel Energie. Nur so können Sie viel Geld sparen.
Welche Geräte verbrauchen am meisten?
Wir wissen: Auch Sie denken über jede Einsparmöglichkeit nach, um einen Schock bei der nächsten Stromrechnung zu vermeiden. Doch trotz aller Bemühungen erscheint die Situation aussichtslos – die hohen Energiekosten ruinieren viele Familien.
Dennoch gibt es einige Vorsichtsmaßnahmen, die Ihnen helfen, viel Geld zu sparen. In dieser schwierigen Zeit, in der die Kilowattstundenpreise explodieren, sind es vor allem die Haushaltsgeräte, die die größte Menge Strom verbrauchen.
Ein vielleicht unbekannter Fakt: Lassen Sie diese Geräte auch nachts am Stromnetz, verbrauchen sie doppelt so viel Energie. Ziehen Sie den Stecker, um Superrechnungen zu vermeiden. Sind Sie bereit zu erfahren, um welche Geräte es geht?
Gleich vorweg: Desktop-Computer gehören zu den größten Stromfressern. Anders als man glaubt, verbraucht auch ein PC im Standby-Modus weiterhin viel Energie.
Gerade wer von zu Hause arbeitet, sollte besonders aufmerksam sein. Statistischen Angaben zufolge kann ein angeschlossener PC über 210 Kilowattstunden pro Jahr verbrauchen – das entspricht jährlichen Stromkosten von 23 €.
Dieser Betrag lässt sich durch einfache Vorsichtsmaßnahmen durchaus senken. Ein Beispiel: Wenn Sie nicht am Computer arbeiten, schalten Sie ihn aus und trennen Sie ihn vom Stromnetz. Dasselbe gilt auch für den Fernseher: Auch im Standby-Betrieb verbraucht das Gerät weiterhin Strom.
Viele lassen den Fernseher eingesteckt, wenn sie zur Arbeit, einkaufen oder verreisen. Ein Fehler – selbst in diesen Fällen findet Stromverbrauch statt.
Zum Vergleich: Ein ausgeschalteter Fernseher verbraucht im Jahr 77 Kilowattstunden – das entspricht Endkosten von etwa 8,50 €. Auch wenn diese Beträge gering erscheinen – jede eingesparte Kilowattstunde macht sich auf der Rechnung bemerkbar.
Und wie steht es mit dem Wäschetrockner? Zusammen mit Waschmaschine und Backofen zählt er zu den größten Stromfressern im Haushalt. Experten raten, den Trockner nach Gebrauch komplett auszuschalten.
Der Trockner verbraucht jährlich 103 kWh, also rund 11,30 € pro Jahr. Und falls Sie noch einen DVD- oder Blu-ray-Player nutzen, wissen Sie: Auch diese Geräte verbrauchen Strom. Im Standby-Modus sind es 68 kWh pro Jahr, also 6,50 €. Im Betrieb steigt der Verbrauch natürlich noch stärker und damit die Kosten auf der Abrechnung.
Das Gleiche gilt für die Waschmaschine – sie ist eines der stromintensivsten Geräte im Haushalt. Sie verbraucht im Jahr mehr als 200 kWh und trägt so erheblich zur hohen Stromrechnung bei. Auch hier gibt es nur einen Expertenrat: Den Stecker ziehen – vor allem nachts. Sobald diese Geräte nicht benutzt werden, empfiehlt es sich, sie vollständig vom Stromnetz zu trennen, um so tatsächlich Geld zu sparen.
