Plastikbehälter mit Flecken und Fett – Seife reicht nicht aus | Wenn Sie das tun, glänzen sie wieder wie am ersten Tag: Es braucht nicht viel!

Verschmutzte und fettige Plastikbehälter, Seife reicht nicht aus – mit diesen Methoden glänzen sie wieder wie am ersten Tag

Manchmal sind es gerade die einfachsten Dinge, die beim Reinigen die größten Probleme bereiten. Das gilt etwa für Tupperware und andere Plastikbehälter, die sich schnell mit Fett vollsaugen und im Laufe der Zeit unangenehme Gerüche annehmen können.

Hier erfahren Sie, wie Sie diese Behälter richtig, schnell, sparsam und umweltfreundlich reinigen können.

Plastikbehälter: Seife reicht nicht immer aus – diese Methoden lassen sie wieder wie neu glänzen!

Die richtige Aufbewahrung von Lebensmitteln ist der Schlüssel zu einer gesunden und sicheren Ernährung. Denken Sie daran, dass selbstgekochte Speisen ein Ablaufdatum haben und Haltbarkeitsfristen sehr wichtig sind, um Lebensmittelvergiftungen zu vermeiden. Aufbewahrungsbehälter erleichtern uns das Leben, da wir zubereitete Speisen im Kühlschrank lagern können, die wir nicht sofort essen, oder um sie für unterwegs, zur Arbeit, zur Uni oder in die Schule mitzunehmen.

Durch häufigen Gebrauch und unzureichende Reinigung nehmen Plastikbehälter häufig einen unangenehmen Geruch und eine fettige Oberfläche an. Kann man sie tatsächlich reinigen und alles Fett entfernen? Ja! Es ist wichtig zu wissen, welche Mittel Sie dafür verwenden sollten.

Um Tupperware und Plastikbehälter zu entfetten, gibt es drei einfache Hausmittel:

1. Spülmittel + heißes Wasser

Diese Methode ist die einfachste der drei. Zur regelmäßigen Reinigung von Tupperware und Plastikdosen füllen Sie diese einfach mit warmem oder kochendem Wasser und geben etwas Spülmittel hinzu. Lassen Sie das Ganze zwei bis fünf Minuten einweichen, wischen Sie mit einem Schwamm darüber und spülen Sie den Behälter anschließend nur mit heißem Wasser aus. Ist der Behälter besonders verschmutzt, riecht er unangenehm oder ist von bestimmten Lebensmitteln, zum Beispiel Tomatensoßen, verfärbt, greifen Sie zu den nächsten beiden Tipps.

2. Weißer Essig + heißes Wasser

Geben Sie eine halbe Tasse heißes Wasser und eine halbe Tasse weißen Essig in den Behälter. Reiben Sie mit einem Schwamm die gesamte Innenfläche ab und lassen Sie das Gemisch etwa zehn Minuten einwirken. Weißer Essig ist einer der besten natürlichen Fettlöser überhaupt – er beseitigt nicht nur Fett, sondern entfernt auch sämtliche Gerüche. Nach der Einwirkzeit reinigen Sie den Behälter noch einmal mit Wasser und Seife. Sie werden sofort merken, wie das gesamte angesammelte Fett mit einem Mal verschwindet.

3. Natron + weißer Essig + warmes Wasser

Der dritte Trick eignet sich besonders gut, um eingetrocknete Soßenflecken (z. B. Tomate, Lebensmittelfarben) von Plastik zu lösen. Wie funktioniert das? Befeuchten Sie einen Schwamm mit weißem Essig, bestreuen Sie das Innere des Behälters mit Natron und reiben Sie dann die gesamte Innenfläche kräftig mit dem Schwamm ab.

Ist dies erledigt, verwenden Sie anschließend unbedingt Spülmittel und warmes Wasser und trocknen Sie den Behälter nach dem Ausspülen mit einem Tuch ab. Warmes Wasser hilft, die restlichen Fettrückstände und Verschmutzungen zu entfernen.

Mit diesen drei Hausmitteln garantieren wir Ihnen, dass Ihre Plastikbehälter wieder aussehen wie neu. Lassen Sie sie abschließend an der Luft trocknen oder wischen Sie sie mit einem sauberen Tuch trocken, bevor Sie sie wegräumen. Denken Sie daran: Wenn Behälter noch feucht eingelagert werden, nehmen sie Feuchtigkeit auf und entwickeln dadurch schnell schlechte Gerüche.