Wie man die Hauswände isoliert, um sich vor Kälte zu schützen?

Wie man die Hauswände isoliert, um sich vor Kälte zu schützen

Um der winterlichen Kälte zu trotzen, können Sie die Wände Ihres Hauses mit einigen speziellen Materialien isolieren. Hier erfahren Sie, welche es sind.

Die Winterzeit ist sehr kalt, und in einigen Regionen Italiens ist es nicht möglich, sich wie gewünscht zu wärmen, selbst wenn man Heizquellen einschaltet und nach den unterschiedlichsten Methoden sucht, um das Frieren zu vermeiden.

So kommt es vor, dass viele von uns sich von Kopf bis Fuß mit Kleidung bedecken, die uns sogar zu Hause wärmt, als wären wir draußen auf der Straße im Schnee mit Mütze und Daunenjacke.

Kälte: Was Sie verwenden können, um zu verhindern, dass sie ins Haus eindringt

Das liegt daran, dass in manchen Häusern keine automatische Heizung installiert ist oder man einfach kein Geld für Strom ausgeben möchte, indem man Öfen oder andere Geräte einschaltet, um unerwartete Kosten zu vermeiden.

Auch wenn viele diese Wärmequellen nutzen, bevorzugen einige immer noch traditionelle Methoden und wärmen sich zum Beispiel mit Wärmflaschen, die elektrisch oder aus Gummi sein können.

Doch das ist nicht immer effektiv, da ihre Wirkung begrenzt ist, und nachdem sie abgekühlt sind, muss man sie wieder aufladen oder mit heißem Wasser befüllen.

Aus diesem Grund hat man im Laufe der Zeit nach weiteren Möglichkeiten gesucht, und es gibt zahlreiche Tricks, damit Ihr Haus nicht zur Eishöhle wird und die Wände tatsächlich einfrieren.

Eine dieser Möglichkeiten besteht darin, Aluminiumfolie in der Nähe von Wärmequellen wie Heizkörpern zu verwenden, damit die von der Heizung abgegebene Wärme von der Folie aufgenommen und anschließend wieder abgegeben wird.

Natürliche Isolatoren

Es gibt jedoch auch andere wirksame Methoden, indem man die Wand mit anderen Elementen bedeckt. Dazu gehört expandiertes Polystyrol, das als Isolator wirkt und sehr einfach zu installieren ist.

Hierbei handelt es sich um starre Platten aus kleinen Polystyrolkügelchen, die häufig mit Gips kombiniert werden, da dieses Material nicht feuerfest ist und daher brennbar sein kann. Außerdem ist es nicht schalldicht und gilt als sehr umweltbelastend.

Alternativ kann man auch auf hydrophile Baumwolle zurückgreifen, die aus recycelten Stoffen besteht und sowohl eine gute Wärme- als auch Schalldämmung bietet. Sie passt sich zudem an jede Art von Oberfläche an.

Leicht zu installieren, reguliert sie die Feuchtigkeit im Haus und ist widerstandsfähig gegen Schimmel und Insekten. Sie hält etwa 30 bis 40 Jahre, kann jedoch mit der Zeit durch aufgenommene Feuchtigkeit verderben.

Schließlich gibt es als letzten isolierenden Stoff Mineralwolle, die in Form von Mineralfasern aus Fäden ein perfekter Isolator für Hohlräume ist und sehr widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, Schimmel und Insekten ist.

Im Gegensatz zu den anderen hat sie jedoch eine geringe Beständigkeit gegen Wasserdampf, weshalb zusätzlich eine Dampfsperre angebracht werden muss, um eine perfekte Wärmedämmung zu gewährleisten.

Jetzt müssen Sie sich nur noch für die beste Isolierung entscheiden und der Kälte Lebewohl sagen, die ins Haus eindringt und uns besonders in dieser Jahreszeit frieren lässt.